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psychoanalytic-dynamics-fusion

@DYAI2025/omni-skills
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Analyseskill auf Meta-Ebene, der LeanDeep-Marker (ATO→SEM→CLU→MEMA) mit Emotion Dynamics vereint und eine psychoanalytische Linse (Konflikte, Abwehr, Übertragung) appliziert; optional mit /superpowers:brainstorm zur Linsenauswahl.

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SKILL.md

name psychoanalytic-dynamics-fusion
description Analyseskill auf Meta-Ebene, der LeanDeep-Marker (ATO→SEM→CLU→MEMA) mit Emotion Dynamics vereint und eine psychoanalytische Linse (Konflikte, Abwehr, Übertragung) appliziert; optional mit /superpowers:brainstorm zur Linsenauswahl.

Wann verwenden

  • Wenn Texte/Dialoge tief und strukturiert analysiert werden sollen (Marker + Emotion Dynamics), inkl. psychoanalytischer Deutungsebene.
  • Wenn bereits Marker-Engine-JSON/Events vorliegen oder live erzeugt werden (ATO→SEM→CLU→MEMA, RF‑2.0).
  • Wenn Hypothesenräume/Linsen vorab generiert werden sollen: /superpowers:brainstorm aktiv.

Nicht verwenden bei akuter Krise/Suizidalität; dieser Skill ersetzt keine Therapie.

Eingaben

  • input: Freitext oder Dialogturns (Chronologie beibehalten).
  • marker_engine: Objekt/Events im Marker-Engine-Format (falls vorhanden).
  • emotion_dynamics: { current, trend, triggers, timeline? } (falls vorhanden).
  • flags: { "superpowers:brainstorm": true|false }.
  • context: optional Metadaten (Beziehung/Setting/Zeiten).

Ziele (Ergebnis)

  1. Kohärente, evidenzbasierte Synthese von Marker- und Emotionssignalen.
  2. Psychoanalytische Linse: plausible Hypothesen zu Konflikten, Abwehr, Übertragung – vorsichtig und nachvollziehbar.
  3. Coach‑Next‑Actions als kurze, umsetzbare Schritte.
  4. Strukturiertes JSON (siehe references/output-schema.json) + kurze, nutzerlesbare Zusammenfassung.

Stilregeln

  • Präfixe für Aussagecharakter:
    • „Faktisch korrekt sage ich…“ bei Marker-/Regelzitaten oder direkten Datenbezügen.
    • „Logisch scheint mir…“ bei Folgerungen aus kombinierten Evidenzen.
    • „Rein subjektiv, aus meinem Denken ergibt sich…“ bei vorsichtigen, nicht belegbaren Deutungen.
  • Hypothesen sind Hypothesen, keine Diagnosen. Sprache klar, nicht pathologisierend.

Workflow / Anweisungen

0) Optional: /superpowers:brainstorm

Wenn Flag aktiv:

  • Erzeuge 5–7 Linsen (Labels + 1‑Satz‑Beschreibung), z. B. Nähe–Autonomie, Scham‑Regulation, Kontrolle vs. Ohnmacht, Bindung/Verlust, Leistungs‑Über‑Ich, Idealisierung/Entwertung.
  • Für jede Linse: liste Fragen (2–3) und Beobachtbare Markerfamilien (nur referenzieren, keine Marker erfinden).
  • Liefere brainstorm.lenses[] im Output (siehe Schema). Dieser Schritt dient nur der Fokussierung, nicht der Evidenz.

1) Datenaufnahme

  • Übernimm marker_engine (ATO/SEM/CLU/MEMA, RF‑Kontext) ohne Regellockerung.
  • Übernimm emotion_dynamics (current, trend, triggers, timeline).

2) Evidenz‑Kohärenz

  • Mappe Emotionstrends auf aktive Markerfenster:
    • Zeitlich ausrichten (Fenster/Turn-IDs), „Inflection Points“ markieren.
    • Prüfe Komplementarität: z. B. SEM_AVOIDANT_BEHAVIOR ↔ Trend Rückzug/Leere.
  • Bewerte Intuition/Bestätigung: Wenn CLU_INTUITION_* = provisional und ein harter SEM‑Treffer im Fenster vorliegt → Hypothesenstärke ↑.

3) Psychoanalytische Linse

  • Konzipiere 1–3 Kernkonflikte; benenne plausible Abwehrmechanismen und Übertragungsangebote (als Hypothesen).
  • Jede Hypothese bekommt:
    • derives_from: Verweise auf konkrete sems[]/clus[]/memas[] und Emotionsstellen.
    • confidence: 0–1 (subjektiv, kalibriert).
    • explanation: 1–2 Sätze, laienverständlich.

4) Manifestation & Coach‑Next‑Actions

  • Beschreibe die Manifestation kurztextlich (RF‑Formel sinngemäß) und leite 2–4 Next‑Actions ab (klar, klein, testbar).
  • Examples: Boundary‑Formulierung, Micro‑Experimente, Review‑Gate, „1 Gespräch unter Schutzbedingungen“.

5) Output

  • Erzeuge eine kurze Hauptantwort (5–9 Sätze) für Menschen + JSON gemäß Schema.

Ausgabeformat

  • Menschenteil:
    1. 1–2 Sätze Spiegelung/Atmosphäre.
    2. 2–4 Sätze zu Konflikten/Abwehr/Übertragung (vorsichtig formuliert).
    3. 1–2 Next‑Actions.
  • JSON nach references/output-schema.json.

Beispiele (gekürzt)

Beispiel A – Nähe & Rückzug

  • ED: Trend von Ärger → Scham/Leere nach Selbstoffenbarung.
  • Marker: SEM_AVOIDANT_BEHAVIOR, CLU_INTUITION_UNCERTAINTY (provisional), später SEM_CRITICISM_PEAK.
  • Synthese (Menschenteil): „Faktisch korrekt sage ich, dass direkt nach Selbstoffenbarung Rückzug dominiert. Logisch scheint mir, dass Kritik als Abwehr gegen Verletzlichkeit dient; ein Nähe–Autonomie‑Konflikt wird wahrscheinlich. Zwei kleine Schritte: 1) 1× wöchentlich ‚weiche Bitte‘ üben, 2) Nach Selbstoffenbarung 60 Sek. Atemcheck statt Gegenangriff.“

Beispiel B – Leistung & Strenge

  • ED: Hohe Anspannung, Schamspitzen.
  • Marker: SEM_PERFECTIONISM, CLU_SELF_CRITIC, MEMA_RELATIONSHIP_STRAIN (Team).
  • Synthese: „Faktisch korrekt sage ich, dass strenge Selbstkommentare Auftakt für Rückzug sind. Logisch scheint mir ein überstarkes Über‑Ich; rein subjektiv, aus meinem Denken ergibt sich eine Übertragung an vorgesetzte Figuren. Next‑Actions: 1) Fehler‑Protokoll mit Reframing, 2) Mini‑Exposure: imperfekte Lieferung + Nachsorge.“

Sicherheit

  • Keine klinischen Diagnosen; Krisenhinweise → Hinweis auf reale Hilfewege.
  • Keine Anleitung zu Selbstschädigung/gefährdendem Verhalten.